ReachAUT 2017

Es ist wieder so weit!

                         

 

Unser Team:

Hier nun der Originalton vom Team (entnommen von www.reachaut.org):

Im Groben passt alles in Leoben

 
NACHTRAG
ReachAUT 2017. Voller Erwartung kamen wir beim Kongress an und ich glaube, dass jeder vom Team Leoben sagen kann, dass die Erwartungen erfüllt worden sind. 
 
Wir sind als Team schon sehr gut zusammengewachsen und könne immer aufeinander zählen. Unsere Teamleiter sind einfach die Besten. (Und dies ist nicht nur eine Floskel zum einschleimen, sondern die Wahrheit. DIE BESTEN.) Als Mama Miri und Papa Lukas machen sich die Beiden echt gut. Gleich bei der ersten Teamzeit wurden wir alle willkommen geheißen. Mit Teamspielen und Ehrlichkeit kamen wir uns näher und merkten wie Gott uns immer mehr zusammenschweißte. Beim Mittagessen diskutieren wir über spannende und herausfordernde Themen wie: „Welche Person sieht aus wie welches Tier?“ Und „Wie kam Leon zu seinem berühmt berüchtigten Kleidungsstil?!“ Carina, Leon, Hanna und Simone entwickelten im Tanzdrama Workshop unseren Kriegsschrei und den Leoben- Dance, der bei uns allen bereits großen Gefallen gefunden hat und den wir immer wieder leidenschaftlich verwenden. Jedoch muss man erwähnen, dass die Zeit hier nicht immer so energiegeladen waren, da nicht alle Frühaufsteher sind. (*hust* Christ *hust* Michi *hust* ) Um ein bisschen zu Chillen konnten wir uns beim Bistro stärken. Also ich weiß ja nicht wie es den Anderen gegangen ist, aber ich bevorzugte es auf der Couch herum zu lümmeln und mich mit Waffeln und Toast beschenken zu lassen.
 
PS: Wir waren auch geistlich :) 
 
 
 
 
Leoben Tag 1" Im Groben passt alles in Leoben (es ist sogar sehr cool!)"
Der Tag startete sehr gemütlich mit einem leckeren Frühstück, da wir am Vortag unser Abendessen sehr spät zu uns genommen haben, weil wir gut gebetet haben. Nachdem wir den restlichen Vormittag zum Vorbereiten nutzten, verteilten wir uns am Nachmittag in 2er-Teams in Leoben, um Jesus den Menschen zu bringen. Wir konnten Einladungen verteilen, Zeugnis geben und auch das Evangelium verbreiten. Im Anschluss fand unser 1. Jugendabend zum Thema „Dead or Alive“ statt. Genialerweise sind 2 Mädels , mit denen 3 Zweierteams gesprochen haben, zum Jugendabend gekommen! Richtig cool! Simon der Zauberer brachte uns zum Staunen, indem er uns auf kreative Weise von seinem Leben erzählte. 
 

19.08.2017

Leoben, mal so mal so

 
Unser heutiger Tag war sehr abwechslungsreich, mit vielen schönen aber auch herausfordernden Momenten.
 
Am Vormittag hatten wir mit gesundheitlichen Problemen in unserem Team zu kämpfen. Gott sei Dank wurde das im Laufe des Tages besser, besonders unser täglicher Power-Nap half dabei uns zu regenerieren.
 
Leider war heute kein so gutes Wetter, dafür konnten wir den Nachmittag mit Vorbereitungen für den Jugendabend und den morgigen Gottesdienst verbringen. Ein paar von uns gingen auch in die "Leoben-City" um bei der shoppenden Bevölkerung das Evangelium zu bewerben.
 
Der Jugendabend war cool. Leider kamen unsere zwei Mädels  heute nicht, aber es waren wieder ein paar Jugendliche der Gemeinde da :-)
 
Alles in allem ein ganz netter Tag, wir freuen uns auf den Gottesdienst bei dem wir endlich die Gemeinde kennenlernen.
 
 

20.08.2017

Leoben am durchstarten!

 

Tag 3 war toll. Zumindest zu 80%...

Der Gottesdienst mit der Gemeinde gab uns allen die Möglichkeit aufzutanken. Trotz geringer Mitgliederzahl spürt man den lebendigen Glauben und die Begeisterung für Jesus.  Papa Lukas hat gepredigt, wir durften Zeugnisse geben und von unserem bisherigen Einsatz erzählen.
Was wir uns alle von der Predigt mitnehmen konnten: Ohne Pizza ist der Karton wertlos. Wir sind der Karton; Jesus die Pizza! Jesus sprach:"Ich bin der Weg, die Wahrheit, das Leben und die Pizza!" Oder irgendwie so...vielleicht war ich zu sehr auf die Pizza KONZENTRIERT..
Danach gab es mit der ganzen Gemeinde ein geniales Mittagessen :)

Der Straßeneinsatz heute war zugleich er- als auch entmutigend. Es ergaben sich einige coole Gespräche, aber eben auch nicht.
Paul war heute bei uns und hat beim Jugendabend gesketchboarded. Das Thema war Challenge Accepted und wir haben die Teamleiter ZERSTÖRT! ("Schlag die Teamleiter") ;-)

Zu unserer Überraschung (Gott wollte wahrscheinlich angeben) kamen 3 Flüchtlinge, denen wir im Vorbeigehen Einladungen in die Hand drückten! Somit wurde Miris Theorie "Nur durch Gespräche kommen die Menschen" WIDERLEGT! Es war echt cool und für alle ermutigend!

 

22.08.2017

Be free like a bee!

 
Prince of Bel- Air, Bambi & Pumuckl
Heute waren wir frei! Wir hatten Freizeit! Welch gesegneter Tag!
Wir durften ausschlafen, was bei manchen zu noch mehr Müdigkeit führte, bei anderen allerdings zu einer Art Suchtverhalten (weitere 2 Stunden Schlaf am Nachmittag...)
Als wir dann alle endlich munter waren hatten wir den coolsten Brunch aller Zeiten: Pancakes, Obst, Müsli, Semmerl und ENDLICH echtes Nutella. Wir sind überaus dankbar für unsere zwei Küchenfeen, die sich immer wieder selbst mit ihren Kochkünsten übertrumpfen.


Während dem Brunchen war Donald Trump, Mr. Bean, Dr. House und noch viele andere bei uns zu Gast und durften erraten wer sie sind ;-) Nicht notwendig zu sagen, dass wir viel Spaß hatten, denke ich!

 
Am Nachmittag starteten wir los zum Leopoldsteinersee um zu Baden und zu chillen. Es war allerdings eher chilly als chillig, doch trotz der eisigen Kälte wagten sich einige in das Wasser. Die schöne Landschaft hat uns aber alle begeistert und wir verbrachten eine lustige Zeit am Wasser.

Wir wissen zwar schon länger, dass wir ein ziemlich cooles Team sind (wir sind Experten der Selbstverherrlichung) aber seit heute sind wir offiziell auch das schönste Team. Mama Miri konnte den Urwald auf einigen unserer Köpfe nicht länger ertragen und griff zur Schere. Papa Lukas und noch einige andere von uns verschönert und zurechtgestutzt.

Das eindeutige Highlight des Tages war allerdings das Privatkonzert eines männlichen Teamleiters der hier nicht namentlich genannt werden will. Er verzauberte uns mit einer sehr gefühlvollen Lied bei dem uns teilweise sogar die Tränen kamen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

23.08.2017

Leoben. Demut in Personen.

 
Gestern war ein chilliger Tag, weil Leoben uns so gerne mag.
Zuerst hatten wir eine Audienz beim Kulturreferenten der Stadt, bei dem wir durch Freudsche Versprecher zum lachen gebracht wurden. ("Man hats ja wieder in Barcelona gesehen, dass der Glauben Sprengkraft hat.")

Teamzeit mit Message von Carina 
Auch im Altersheim waren wir sehr beliebt. Wir durften Lieder trällern, unser Chorgrinsen üben und nette Gespräche mit den älteren Herrn und Damen der Schöpfung führen. Leons Kommentar: "Meine Oma war supa. Des war die Martha."
 
Außerdem hatten wir Besuch von Petra und einem Bären, der sich als rumänisches Mädchen ausgab.. Anderen von euch könnte unter dem Namen Berni bekannt sein. Wir beeindruckten die beiden Teamleiterleiter durch unsere nahezu sklavenhafte Verehrung unserer Teameltern. Vor allem Leon hatte das gut drauf. Michi im Gegenzug musste ins Kämmerchen zum Tod. ;-)

Petra, Anna und der Tod! 
 
Das Lagerfeuer brennt so hell. 
Es ist so grell.
Das Lagerfeuer.


Am Bauernhof von Lukas durften wir uns Stockbrot gönnen und Lagerfeuersongs ("I am special, loved, accepted and forgiven", uvm. ...) lauschen. Und wir durften Tiere schauen. Zum Beispiel: Wiehergadsen (Pferd), 1 Bellgadse (Wauwau) , 3 Mähgadsen (Schaf), 1 Miaugadse (Miezekatze).
#mähhh #nochFrÄÄgen

Durch die Lagerfeuerstimmung wurde Carina ganz sentimental und präsentierte uns ihren Weihnachtsslamtext. Kommentar von Carina: "Der is echt guad. Den hab i geschrieben."
Ihr woits ned wissen wo des Lametta jetzt ist
 

 
 
24.08.2017

Leoben?! Wechselhaft durchwachsen

 

Unser gestriger Tag war eine Mischung aus positiven und negativen Ereignissen.

Der Vormittag war zach (Zitat Katrin). Irgendwie war die Motivation und Freude die wir ansonsten (zumeist) haben, nicht vorhanden. Wir waren alle einfach nicht on the top.

Das zog sich leider auch noch in den Nachmittag hinein. Wir gingen auf Straßeneinsatz, bei dem sich zwei von uns in schweigende Pantomimen verwandelten um die Menschenmassen anzulocken. In der Theorie hat sich das ganz gut angehört, in der Praxis war dieser Plan doch noch ausbaufähig. Offensichtlich haben kleine Kinder Angst von sprachlosen, weißgesichtigen Gestalten und es ist gar nicht so leicht den Leuten ohne Worte klar zu machen, dass wir nicht Geld für Wohltätige Zwecke sammeln... Naja, trotz diesen Hindernissen konnten wir viele Einladungen verteilen und hatten teilweise auch gute Gespräche.

Als wir alle wieder in unserer Heimatgemeinde versammelt waren, brachten unsere Unterstützerinnen vor Ort (Tabitha und Samira) wieder gute Laune in unser Team mit einem simplen Spiel: "Pterodaktyl!" Man glaubt kaum wie gut Dinosaurierlaute die Stimmung verbessern können.

Der Jugendabend war wieder aufbauend und lustig. Es kamen zwei Burschen die wir auf der Straße eingeladen haben (Ali und Rosi). Außerdem spielte Leon in seiner Latzhose einen äußerst authentischen, psychisch labilen Petrus. Und predigen kann er auch noch! Nach dem offiziellen Programm folgten noch einige seltsame Spiele, die aber allen Spaß machten.

 

25.08.2017

Vom tiefsten Tal ins höchste Hoch!

 

Am Morgen dachten wir der Tag könnte nicht schlimmer werden. Viele waren schlecht gelaunt, einige maulten, dass der Tag nur schrecklich werden kann. Und es schien tatsächlich so zu sein.

Wenig motiviert starteten wir am Nachmittag unseren Straßeneinsatz. Auch der Jugendabend barg wenige Lichtblicke: Es gab ein Kaiserschmarren Disaster in der Küche. Beim Pantomimen-Auftritt fiel die Musik aus. Unsere eigentliche Predigt fiel wegen Bauchweh ins Sketchboardfarbe und musste spontan von jemand anders übernommen werden.
Doch aus all diesem Chaos hat Gott den genialsten Tag überhaupt gemacht: Unsere Küchenfeen zauberten eine Ersatz-Suppe aus dem Ärmel, die Pantomimen zogen höchst professionell ihren Auftritt durch und auch die Predigt wurde super. Doch das Beste zum Schluss: Gestern durften wir zwei neue Schwestern im Glauben willkommen heißen. Im Himmel wird gefeiert und gejubelt und auch wir sind sprachlos wie Gott einen so schlechten Tag so zum Guten wenden konnte.